Ob bei der eigenen Hochzeit, um den Partner zu überraschen, oder um ein außergewöhnliches Ereignis für immer festzuhalten: Ein professionelles Fotoshooting ist für die meisten Menschen etwas ganz Besonderes. In der Regel stehen diese „Models“ zum ersten Mal vor der Kamera, um von einem Profi-Fotografen abgelichtet zu werden.
Dass viele in diesem Moment ein wenig nervös sind, ist deshalb ganz normal. Denn schließlich sollen die hochwertigen Fotos besonders gut werden. Außerdem ist sowohl die Umgebung als auch die komplette Situation für die meisten ungewohnt, aufregend und manchmal sogar leicht einschüchternd.

Nervosität mit ein paar Tricks überwinden

Dabei ist es gar nicht schwer, die Schüchternheit bei einem Fotoshooting abzulegen. Mit ein paar Tricks und etwas Übung kann sich jeder gut vor einer Kamera bewegen, sodass genau die Fotos entstehen, die man sich erträumt hat.

Eine angenehme und lockere Atmosphäre während des Shootings ist das A und O, damit sich das (Hobby-)Model wohlfühlen kann. Nur wer sich wohl und entspannt fühlt, sieht auf den Bildern später auch so aus.
Ein wenig Smalltalk hilft meist bereits, um das Eis zu brechen. Wenn der Fotograf nicht sowieso von sich aus mit einem lockeren Gespräch beginnt, sollte es der Kunde tun. Wer den Fotografen schon ein wenig kennt – zum Beispiel aus dem Vorgespräch – kann sich meist besser entspannen.
Schon wer einfach nur über das Wetter oder die Anfahrt zur Fotolocation plaudert, schafft schnell eine ungezwungene Stimmung, die die Schüchternheit ganz schnell vergessen lässt.

Vorab Einzelheiten besprechen

Dass die zu fotografierende Person weiß, was auf sie zukommt, hilft ebenfalls dabei, Ängste und Nervosität abzulegen. Vor der eigentlichen Fotosession sollten deshalb unbedingt mit dem Fotografen (und eventuell sogar mit dem ganzen Team) die Einzelheiten in aller Ruhe besprochen werden. „Was wird fotografiert? Welche Kleidung und welches Styling trägt das Model? Wo findet das Shooting statt? Welche Stimmung sollen die Bilder erzeugen?“, sind nur einige der Fragen, die am besten vorab geklärt werden.
Denn wer weiß, was von ihm erwartet wird und was er tun soll, ist automatisch gelassener. Auf der anderen Seite trägt es sehr zur Entspannung bei, wenn der Kunde sicher sein kann, dass der von ihm gebuchte Fotograf genau weiß, was für Fotos entstehen sollen.

Musik und Lachen sorgen für lockere Stimmung

 

Auch Musik kann dabei helfen, die Stimmung zu lockern. Wenn möglich, kann das Model seine eigene Lieblingsmusik mitbringen. Diese wirkt vertraut, erinnert an schöne Momente und schafft so automatisch eine lockere Stimmung. Wer kurz die Augen schließt und sich zu seinem Lieblingslied bewegt, vergisst manchmal sogar, dass er sich eigentlich bei einem Fotoshooting befindet.

(flodji.de) Bitte lächeln
© Norbert Roemers / pixelio.de

Lachen trägt ebenfalls dazu bei, Schüchternheit zu überwinden. Ein guter Fotograf erkennt schnell, wie er sein Model aus der Reserve locken kann. Ein Witz oder eine lustige Anekdote kann für Vertrautheit sorgen, sodass es dem Model vorkommt, als wäre es von guten Freunden umgeben.
Auch aufmunternde Komplimente helfen dabei, Selbstvertrauen zu bekommen. So entstehen ganz leicht wunderschöne Fotos. Zusammen mit einem tollen Bilderrahmen, wie er beispielsweise bei rahmenversand.com angeboten wird, sind die Fotos anschließend ein fantastischer Blickfang in jeder Wohnung.

 

 

 

 

 

Hinweis: Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Gastbeitrag.

Auf rahmenversand.com gibt es übrigens auch einen interessanten Online-Fotokurs, der absolut kostenlos und sehr informativ ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich vielleicht auch interessieren

Drei einzigartige Geschenkideen mit Fotos

Die eindringlichsten Präsente sind immer noch jene mit einer ganz persönlichen Note. Was b…