Vor ein paar Tagen kam ein beeindruckendes Wärmegewitter zu Besuch. Beeindruckend nicht, weil es besonders stark war, sondern weil es tief in die Farbkiste gegriffen hatte.

Wäre es nicht so schnell dunkel geworden, hätte ich noch ewig auf das Farbenspiel starren können.

Farbgewaltiges Gewitter über Itzenbüttel

Jetzt möchte ich Dich auch nicht weiter auf die Folter spannen. Du möchtest ja bestimmt endlich mal sehen, wovon ich in der Einleitung gesprochen habe.

Wärmegewitter, Nordheide, Itzenbüttel

Kamera: Nikon D7000
Blende: 5.6
Belichtungszeit: 1/20 Sek.
ISO: 3200
Brennweite: 34mm

Wie Du sehen kannst, musste ich ganz schön mit der ISO nach oben gehen, damit ich eine relativ kurze Belichtungszeit hinbekomme. Aus diesem Grund rauscht das Bild leider auch etwas, aber insgesamt stört das Rauschen eigentlich auch gar nicht, oder?

Wärmegewitter im Panorama

Kamera: Nikon D7000
Blende: 5.6
Belichtungszeit: 1/5 Sek.
ISO: 3200
Brennweite: 17mm

Weil ich leider kein Stativ zur Hand hatte, habe ich versucht mich so wenig wie möglich, zu bewegen. Ganz schön schwierig 😉 Aber trotz der langen Belichtungszeit ist das Foto doch recht scharf geworden. Man darf halt nur nicht heranzoomen 😉 Zum Glück stehen aber auch die Farben bzw. der Himmel im Vordergrund.

Kurz nach diesem Foto war das schöne Licht dann auch leider weg und ging in ein tristes blau über.

Nach dem Gewitter

Es hat zwar immer noch leicht geblitzt, aber als ich das folgende Foto gemacht habe, hatte sich das Gewitter weitgehend wieder verzogen.

Nach dem Sturm

Kamera: Nikon D7000
Blende: 5.6
Belichtungszeit: 1/15 Sek.
ISO: 6400
Brennweite: 70mm

Schön war das Licht nun nicht mehr so, aber die Szene hatte trotzdem irgendwas. Also beschloss ich die Aufnahme in S/W umzuwandeln und bin mit meiner Entscheidung nicht unzufrieden 😉

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