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So macht man WordPress fit fürs Social Sharing

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Ich baue mit Euch ein WordPress Plugin um zusätzliche Meta Tags für einzelne Artikel zu erstellen. Dabei werden Opengraph, Rich Snippets und Twitter Card Tags angelegt, damit die Artikel später beim Teilen auch gut aussehen und Blicke auf sich ziehen.

Cloud Atlas (Filmkritik)

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Ich hatte vorher noch nichts über Cloud Atlas gehört und bin jedem Trailer aus dem Weg gegangen. „Verwirrend“ und „auf vielen Ebenen spielend“ waren erste zu meinen Ohren durchdringende Kommentare, das klang ganz interessant. Und da sowohl die Wachowski Geschwister als auch Tom Tykwer interessante Regisseure sind, war ich ganz erfreut, den Film im Studio ganz Original und ganz großkotzig ohne Untertitel anschauen zu können.

Eine direkte Inhaltsangabe ist wirklich schwierig.

Die Brenizer Methode

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Die Brenizer Methode - Tiefenunschärfe

Extreme Tiefenunschärfe bei Aufnahmen mit großem Winkel werden durch die von Ryan Brenizer entwickelte Methode (Brenizer Methode) möglich.
Dieses Verfahren ist zwar etwas aufwändiger als einfach nur ein Foto zu machen, liefert aber echt beeindruckende Ergebnisse.

So erstellst Du Dein eigenes WordPress Plugin

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Es gibt viele tolle Funktionen für WordPress Blogs im Netz zu finden. Aber wohin damit? Oft wird empfohlen die functions.php des derzeit verwendeten Themes damit zu erweitern. Aber was ist, wenn Du mal Dein Template wechselst, oder wenn Du ein Update durchführen musst?

Danach sind Deine ganzen Änderungen nämlich futsch.

Aus diesem Grund möchte ich Dir heute zeigen wie Du Dein eigenes WordPress Plugin schreiben kannst. Darin kannst Du dann künftig Funktionen oder kleine Codeschnipsel speichern um Deinen WordPress Blog zu erweitern.

Der kleene Danbo Picdump

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© Florian Grewe.

Mittlerweile kennt wohl so ziemlich jeder das kleine Kartonwesen von diversen Fotos im Internet. Was aber bestimmt noch nicht so viele wissen ist, dass unter den Kartons eigentlich ein Mädchen steckt. Die Figur stammt aus der japanischen Mangareihe Yotsuba in der es hauptsächlich um die gleichnamige Hauptdarstellerin geht. Diese hat aber eine ältere Freundin (Miura Hayasaka), die sich in Ausgabe 28 aus dem April 2006 mal in den „Roboterdress“ gezwängt hat.

Der Serienkater

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Es ist ein beliebiger Tag in der Woche, kein Wochenende. Im Fernsehen läuft “ausnahmsweise” mal nichts sehenswertes. Es ist 20 Uhr, also genug Zeit mal ein paar Folgen der aktuellen Lieblingsserie auf Blu-ray, DVD oder im Stream zu schauen.

Hier besteht eine Staffel aus ca. 24 Folgen, die im Einzelnen eine Laufzeit von knapp 23 Minuten haben. 24 mal 23 ergibt 552 Minuten, also etwas über 9 Stunden Gesamtlaufzeit.

Ich denke mir: Ach, es ist 20 Uhr, da habe ich genug zeit ein paar Folgen anzusehen. Also zögere ich nicht lang, hole die Silberlinge aus dem Regal und lege sie in den Player…

Der Serienkater

Dann nimmt das Übel auch schon seinen Lauf… Irgendwann ist es schon so spät, dass ich mich eigentlich ins Bett begeben sollte… Aber es gibt Tage, da mache das einfach nicht.

Eine Folge geht noch, denke ich mir dann. Und dann noch eine und wieder eine und dann lohnt das Schlafen irgendwann eigentlich auch schon fast gar nicht mehr.

Es wird also immer später und später. Der nächtliche Himmel färbt sich schon wieder etwas heller und die ersten, tapferen Vögel machen sich so langsam aber sich bereit den neuen Tag freundlich zu begrüßen.

Was ist denn nun der Serienkater?

Ungefähr zu dieser Zeit beschließe ich mich endlich in die Waagerechte zu begeben.
Mein unbarmherziger Wecker reißt mich dann aber schon nach gefühlten 2 Sekunden wieder zurück in den “Wachzustand”.

Wie allgemein bekannt sein dürfte, reichen 2 Sekunden Schlaf allerdings nicht um einen erwachsenen Menschen den Tag über Fit zu halten. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Man ist zwar körperlich anwesend, aber nicht wirklich da. Und genau dieses Phänomen bezeichne ich als den Serienkater.

Na klar könnte ich mir hier sagen: NIE WIEDER…(Nie wieder Alkohol 😉 ) Aaaber so eine Serie besteht ja in den seltensten Fällen nur aus einer Staffel, so dass es, in gewissen Abständen, immer reichlich Nachschub gibt.

Wie ist das bei Dir? Kennst Du sowas auch?

Über mich

Florian Leyrer
Passionierter Blogger, Hobbyfotograf, Filmliebhaber und ein wenig Nerd.

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