Meine Liebste und ich haben eine gefühlte Ewigkeit damit verbracht uns zu überlegen, was wir über Silvester machen wollen. Dann hatten wir plötzlich die spontane Idee nach Rügen zu fahren und die Insel zu erkunden.

Anders als sonst wollten wir diesmal allerdings nicht im Caddy campen, sondern in einem Hotel nächtigen.

Schon kurze Zeit später landete die E-Mail mit der Buchungsbestätigung für das Rügen-Hotel in Sassnitz im Posteingang. Und am Samstag hieß es dann: Auf nach Rügen!

In diesem Beitrag berichte ich Dir von unserem Ausflug.



Über Silvester nach Rügen

Wir waren vorher beide noch nie auf Rügen gewesen. Und bei der Buchung hatten wir uns gewundert, dass dort überhaupt noch Zimmer zu bekommen waren. Eigentlich gingen wir nämlich davon aus, dass Rügen ein Touri-Hotspot sei.

Als wir nach knapp vier Stunden Autofahrt dort ankamen, wurden wir aber eines Besseren belehrt. Rügen wirkt insgesamt eher dörflich und ruhig. In Sassnitz war zwar schon etwas mehr los, aber kein Vergleich zu Städten wie z.B. Hamburg.

Das gefiel uns schon mal sehr gut 🙂

Wandern auf Rügen

Natürlich konnten wir es kaum erwarten die Ostsee-Insel zu erkunden. Also schlüpften wir in unsere Wanderschuhe und marschierten los.

Hafen auf Rügen

Am Hafen in Sassnitz können geräucherte Fische und Fischbrötchen direkt vom Kutter gekauft werden. Wir waren schon nach dem ersten Bissen begeistert.

Sassnitz auf Rügen

Nachdem wir den Hafen hinter uns gelassen hatten, ging es direkt weiter an die Küste.

Sassnitz auf Rügen

Ein paar Meter weiter sahen wir dann zum ersten Mal einen Kreidefelsen. Und dann auch viele weitere.

Kreidefelsen auf Rügen

Wandern auf Rügen

Rügen besteht aber nicht nur aus Kreide und Felsen, sondern auch aus vielen Bäumen bzw. Buchenwäldern.

Buchenwald auf Rügen

Die Bäume waren, bedingt durch die Jahreszeit, zwar noch recht kahl, aber trotzdem sehr imposant. Die Bäume sind riesig und der Wald sehr dicht. Im Sommer ist es hier bestimmt auch toll.

Auf Rügen tragen die Bäume Stulpen

Alle paar Schritte änderte sich das Waldbild außerdem noch. Auf dem obigen Foto waren wir gerade an einer Stelle, an der die Bäume am unteren Ende mit Moos bedeckt waren. Als wenn sie Schuhe tragen würden 😉